Wie hoch ist meine statistische Lebenserwartung?
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Amerikanische Lebensversicherungen haben einen Test
entwickelt, um das voraussichtliche Alter ihrer Kunden zu
berechnen.
Natürlich kann dieser Test nicht vorhersagen,
ob uns irgendwann mal ein Dachziegel auf den Kopf fällt.
Wie die Vergangenheit aber gezeigt hat, hat dieser Test
statistisch eine sehr hohe Trefferquote.
Unsere
durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 76 Jahren.
Hier können Sie berechnen, in wie weit Ihr
voraussichtliches Alter vom statistischen Mittel abweicht.
Starten Sie also mit der Zahl 76 und modifizieren diese
Zahl entsprechend der auf Sie zutreffenden Antworten.
Demographische Faktoren
Geschlecht:
männlich (-3)
weiblich (+4)
Alter:
30-50 Jahre (+ 2)
51-70 Jahre (+4)
Lebensraum:
Großstadt über 2 Mio. Einwohner (-2)
Kleinstadt unter 10 000 Einwohner (+2)
Lebensgemeinschaft:
Mit Partner (+5)
allein lebend (-3)
Weitere -3 für jedes Jahrzeit, das Sie seit dem 25.
Lebensjahr alleine gelebt haben.
Medizinische Faktoren
Großeltern:
Einer über 85 (+2)
oder alle über 80 (+6)
Eltern:
Einer verstarb an Herz-Kreislauferkrankungen oder
Schlaganfall vor dem 50. Lebensjahr (-4)
Geschwister oder ein Elternteil:
Hat Krebs oder koronare Herzkrankheit oder juvenilen
Diabetes (-3)
Sport:
30 Minuten 5 mal wöchentlich (+4) bzw. 2-3 mal (+2)
Schlaf:
Mehr als 10 Stunden täglich (-4)
Jährliche Vorsorgeuntersuchung:
Ja (+2)
Alkohol:
Ein Drink am Tag (-1)
Nikotin:
Mehr als 2 Päckchen Zigaretten täglich (-8)
1-2 Päckchen (-6)
1 Päckchen (-3)
Übergewicht:
Mehr als 25 kg (-8)
15-25 kg (-4)
5-15 kg (-2)
Persönlichkeit:
Locker (+3)
angespannt (-3)
unglücklich (-2)
Wirtschaftliche Faktoren / Konsum
Jahresverdienst:
Über 50 000 Euro (-2)
Schulabschluss:
Abitur (+1)
Universitätsabschluss (+2)
Arbeit:
Mit 65 noch immer (+3)
am Schreibtisch (-3)
körperlich hart (+3)
Autofahren:
Geschwindigkeitsüberschreitungen im letzten Jahr (-1)
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Wollen Sie am Ergebnis noch etwas drehen? Dann lassen Sie
vom Arzt doch einmal Ihren Homocysteinspiegel und das
Lipoprotein (a) bestimmen.
Beide Faktoren gelten als
genetisch determinierte Risikofaktoren für
Gefäßverkalkung.
Wer einen Homocysteinspiegel von über 10
µmol/l hat, der verdoppelt sein Risiko für Atherosklerose.
Ähnliches gilt für das Lipoprotein (a). Bei Werten über 35
mg/dl hat man ein 2-faches Atheroskleroserisiko, wenn LDL-
Cholesterin im Normbereich liegt und ein 5-faches Risiko,
wenn gleichzeitig das LDL erhöht ist.
Meist sind einer der beiden Risikofaktoren mit im Spiel,
wenn jemand mit 50 Jahren auf dem Tennisplatz plötzlich
tot umfällt, obwohl er doch immer so sportlich war. Dann
weiß man hinterher, dass er vorher irgendwelche
Risikofaktoren hatte.
Über 90% der Deutschen nehmen noch
nicht einmal die Hälfte der notwendigen Menge an Folsäure
zu sich. Die Folge: Ein drastischer Anstieg des
Homocysteins.
Ein effektiver Vitamin-B-Komplex mit Folsäure hilft, das
gefährliche Homocystein zu entschärfen.
Bei erhöhtem Lipoprotein (a) hat sich eine erhöhte Zufuhr von Vitamin C als positiv erwiesen. Auf diese Art und
Weise kann man sein Risiko verringern. Wenn man früh genug
damit anfängt, kann man seine Lebenserwartung noch einmal
um ca. 7 Jahre erhöhen.
Nach Dr. med. Michael Spitzbart, verändert

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